Wir sind eine starke Kirchengemeinschaft! Die evangelisch-lutherische Erlöserkirche und die Gnadenkirche in Fürstenfeldbruck gehen Hand in Hand. Gemeinsam bieten wir ein breites Angebot an Gottesdiensten, Konzerten und Aktivitäten an, um fröhlich christlichen Glauben zu feiern und zu leben.
Wir sind für Sie da, nicht nur, wenn Sie Ihr Kind taufen lassen möchten, Sie sich trauen lassen wollen oder Sie sich von einem Menschen verabschieden müssen.
Neuigkeiten aus der Gemeinde
Am Sonntag, 8. November, sind alle Familien eingeladen zur großen ökumenischen St. Martinsfeier. Beginn ist um 16.30 Uhr vor St. Magdalena FFB. Von dort geht der Laternenzug mit Pferd und Bläsern über verschiedene Stationen zur Erlöserkirche. Hier gibt es das traditionelle Brezenteilen und ein Beisammensein am Lagerfeuer.
Willkommen bei Jesus, hier ist Platz für dich!
Unter diesem Motto steht der ökumenische Kinderbibeltag am Buß- und Bettag, 18. November. Von 8 Uhr bis 13 Uhr sind interessierte Grundschulkinder zu einem kreativen, fröhlichen Vormittag eingeladen, für Brotzeit und Getränke ist gesorgt. Der Kinderbibeltag findet im Gemeindehaus von St. Bernhard FFB statt. Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 13.11. beim Pfarramt St. Bernhard unter Tel. 08141 32420 oder E-Mail: st-bernhard.fuerstenfeldbruck@ebmuc.de.
Am 25.01.2024 wurden die Ergebnisse der ForuM- Studie: „Forschung zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland“ veröffentlicht. Dass sexualisierte Gewalt auch in der Evangelischen Kirche und noch dazu in so hoher Zahl stattgefunden hat, erschüttert uns.
Seit fast 100 Jahren gibt es die Erlöserkirche in Fürstenfeldbruck.
Seit Ihrer Einweihung am 3. April 1927 ist sie für unzählige Menschen ein geistliches Zuhause geworden. Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten, Trauerfeiern – Generationen haben hier Stationen ihres Lebens begangen. Gottesdienste, Andachten, Konzerte, Ausstellungen – seit bald 100 Jahren wird ein reiches Programm geboten, Woche für Woche für Woche. Was könnten diese Wände nicht alles erzählen vom Auf und Ab dieser Jahrzehnte seit 1927.